Holzherd

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Mit einem Greithwald Holzherd oder Lohberger Holzherd setzen Sie auf modernste Feuerungstechnik. Backen, kochen, heizen, das alles ist mit nur einem Gerät problemlos möglich.

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Holzherd


Holzherd - kochen und backen wie in alten Zeiten

 

Auch wenn man es kaum glauben mag: Sogar heute noch kann man mit Holzherden kochen und backen. Man verwendet sie meist in ländlichen Gebieten und in den Alpenregionen. Die modernen Holzherde haben zwar kaum noch Ähnlichkeit mit den guten alten Küchenöfen aus Großmutters Zeit, aber man kocht mit ihnen immer noch so wie früher. Wer sich einen solchen Holzofen zulegt, zeigt damit, dass er ein Faible für traditionelles Kochen hat.

 

Küchenherd mit langer Tradition

 

Die ersten Modelle dieses Typs tauchten Ende des 18. Jahrhunderts auf und wurden hauptsächlich in Volksküchen genutzt. Sie hatten eine geschlossene Brennkammer und runde Öffnungen in der Herdplatte. Einsetzbare Ofen-Ringe sorgten dafür, dass man Töpfe verschiedener Durchmesser verwenden konnte. Manche dieser Küchenöfen besaßen sogar schon einen Backofen. Brennstoff-Herde aus Metall gibt es seit der Mitte des 19. Jahrhunderts.

 

Was am Holzherd so anders ist

 

Der Holzherd wird auch Festbrennstoff-Herd oder Dauer-Brand-Herd genannt. Wie es der Name schon andeutet, befeuert man ihn mit Holz. Der Küchenofen hat eine mit einem Sichtfenster ausgestattete Brennkammer. Einige Zeit nach dem Entzünden des Feuers kann man die Herdplatte zum Kochen verwenden. Die beim Verbrennen von Holz freigesetzte Hitze erwärmt die darüber befindliche durchgehende Herdplatte. Breitere Holz-Herde haben noch zusätzlich einen Backofen, der von der Herdplatte erhitzt wird und von außen über ein Sichtfenster einsehbar ist. Einige Küchenofen Modelle sind sogar noch mit einem zweiten kleineren Feuerraum unter der Bratröhre ausgestattet. Die meisten Küchenöfen bestehen aus Edelstahl. Manche von ihnen sind noch zusätzlich mit Kacheln verkleidet, die Wärme länger im Holzofen speichern.

Der Holzherd hat einen Anschluss an den Schornstein zur Ableitung von Verbrennungsgasen und eine Luftzufuhr von außen, über die man die Temperatur des Küchenofens regeln kann. Je mehr Luft beim Anheizen zugeführt wird, desto schneller brennt das Kaminholz durch und desto heißer wird es im Feuerraum. Mit einem modernen Edelstahlschornstein mit Zugbegrenzer funktioniert der Holzherd am besten, da er ein gleichmäßigeres Abbrennen des Holzes ermöglicht. Mit einem Wirkungsgrad von mehr als 80 Prozent arbeiten heutige Holzherde effizienter als andere Herde.

Gewöhnungsbedürftig ist jedoch die Tatsache, dass man keinen Temperaturregler bedienen kann. Wer wissen möchte, wie heiß der Backofen ist, muss die Temperaturanzeige auf der Scheibe ablesen. Beim Kochen schaut man am besten häufiger in die Töpfe, damit nichts anbrennt. Die Herdplatte aus Edelstahl ist direkt über dem Feuerraum am heißesten und wird zu den Rändern hin immer kühler. Die Temperatur des Kochguts variiert man durch einfaches Töpfe Hin- und Herschieben.

Wer seinen modernen Holzherd noch zum Heizen der Küche oder gar des ganzen Hauses nutzen möchte, benötigt hierfür Zusatzmodule, die separat erhältlich sind. Standardmäßig kommt der Küchenofen lediglich zum Kochen, Heizen des Raumes, in dem er aufgestellt wird und - bei breiteren Fabrikaten - zum Braten und Backen zum Einsatz. Will man mit ihm außerdem noch Warmwasser für die Zentralheizung, zum Duschen und Abwaschen erzeugen, muss er mit einem Wasserspeicher ausgestattet werden. Er sorgt dann bei ständiger Befeuerung des Herdes dafür, dass das erzeugte warme Wasser über die Warmwasserrohre im ganzen Haus verteilt wird.

Soll das jedoch nicht der Fall sein, kann man seinen Holzherd im Winter und während der Übergangsjahreszeiten als zusätzlichen Heizkörper einsetzen, ähnlich wie einen Kaminofen beziehungsweise Schwedenofen im Wohnzimmer. In der Variante "Eckkamin" findet der Holzofen sogar in der kleinsten Küche noch ausreichend Platz. Dank seiner 5 cm starken, beidseitig eingebauten Brandschutz-Einheit kann man ihn auch als Einbau oder Beistellherd nutzen.

Anwender, die bis dato noch nichts mit Holzherden zu tun hatten, sollten unbedingt darauf achten, dass sie den Feuerraum nicht mit zuviel Holz und zu langen Scheitholz-Stücken befüllen, weil die Ofentür nach dem Anbrennen gut verschlossen sein sollte. Da im Holzherd eine hohe Kerntemperatur herrscht - die meisten Modelle haben eine Nenn-Wärme-Leistung von 7 bis 8,5 kW - sollte man die Herdplatte aus Edelstahl unter keinen Umständen berühren. Auch im Backofen wird es bis 350 °C heiß. Das bisher verwendete Kochgeschirr kann weiter benutzt werden, es sei denn, es hat Kunststoffgriffe. Da der Ofen keine kalten Bereiche hat, würden sie anfangen zu schmelzen.

Der ungeübte Nutzer muss am Anfang häufiger darauf achten, dass nichts anbrennt und die Töpfe öfter als gewohnt auf der Herdplatte verschieben, bis alles gar ist. Wer mit einem Küchenherd kocht, wird in punkto Geschmack kaum einen Unterschied zu einem anderen Kochherd feststellen. Allerdings schmeckt das, was aus dem Backofen kommt, wesentlich besser. Dem stimmen sogar Profi-Köche zu. Besonders köstlich ist selbst gemachtes Holzofen-Brot (Rezepte dafür gibt es im Internet). Bratgut und das zu dünstende Gemüse sollte man grundsätzlich immer über dem Kuchen hineinschieben. Einer der größten Vorteile des Holzherds besteht darin, dass man mehrere Gänge gleichzeitig zubereiten kann und noch zusätzlich Geld spart: Das Essen ist früher gar und kann kostengünstiger zubereitet werden. Auch im Backofen, der ja eigentlich eine Bratröhre ist, können mehrere Speisen gleichzeitig zubereitet werden.

 

Holzherde - Kochfelder ganz nach Geschmack

 

Die praktischen Holzherde gibt es mit mehreren Arten von Kochfeldern (Edelstahl, Eisen und Ceran Kochfeld). Bei einigen Modellen sind sogar zwei Kochfelder miteinander kombiniert. Klassisch sind Edelstahl-Herde mit geschliffener Edelstahl-Kochplatte. Die mit Schraub-Füßen ausgestatteten Modelle sind sogar im Bereich von 85 bis 91 cm höhenverstellbar und haben verschiebbare Kamin-Stutzen. Dank ihres Außenluft-Anschlusses darf man sie sogar in Niedrigenergiehäusern betreiben. Da das Edelstahl Kochfeld als Ganzes heiß wird, eignen sich diese Holzherde insbesondere für Köche, die viele Töpfe gleichzeitig benutzen. Sie können alles einzeln zubereiten.

Manche der Edelstahl Modelle sind noch zusätzlich Pulver beschichtet und verfügen über eine Holzablage zwischen den Standfüßen unten oder seitlich in einem Anbauregal. Englische gusseiserne Holzofen Modelle passen ideal zu Freunden traditioneller Möbel: Sie werden seit 1854 hergestellt und sind mit zwei Eisen Kochfeldern unterschiedlicher Temperatur ausgestattet. Gegen Aufpreis kann man seinen Holzherd bei einigen Herstellern sogar mit einem Ceran Kochfeld erwerben. Das Ceranfeld hat den Vorteil, dass der Bereich außerhalb des markierten runden Kochfelds kalt bleibt und man sich nicht versehentlich die Finger verbrennen kann. Außerdem werden Ceran Kochfelder schneller heiß als Gusseisen und Edelstahl Kochplatten. Herde mit Ceranfeld lassen sich meist auch noch leichter reinigen.

Wenn Sie Fragen zu Küchenherden haben stehen Ihnen die Fachberater vom Schornsteinmarkt® gerne zur Seite und helfen Ihnen bei der Auswahl des passenden Holzherdes, der mit Sicherheit der neue Mittelpunkt in Ihrer Küche wird.

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